Serie: 111 Orte im Burgenland, die man gesehen haben muss

Hallo meine Lieben!

Ich hoffe, ihr habt das lange Wochenende gut verbracht und hattet eine schöne Zeit?! Wie ich vor Weihnachten angekündigt habe, werde ich mich dieses Jahr und auch im Jahr 2018 den Orten bzw. dem Inhalt in dem Buch „111 Orte im Burgenland, die man gesehen haben muss“ näher widmen.

Zu aller erst möchte ich euch kurz erzählen, wie ich dabei vorgehen möchte. Ich werde die Orte nicht wie im Buch gereiht aufsuchen, sondern habe diese nach Region aufgeteilt. Was ja eigentlich logisch ist, denn wer plant – spart Zeit. Außerdem werde ich euch die Orte nennen, die ich mir für euch nicht näher ansehen werde, da diese meiner Meinung nach nicht zu den „111 Orten im Burgenland die man gesehen haben muss“ gehören, die sehenswert sind. Mit sehenswert meine ich, dass die Orte nicht annähernd etwas über die Geschichte des Burgenlands, der Tradition oder der Kultur der burgenländischen Bevölkerung erzählen. Zum Schluss werde ich euch noch einige Orte empfehlen, die meiner Meinung nach im Buch fehlen.

Meine erste Anlaufstelle war der tiefst gemessenste Punkt Österreichs. Ehrlich gesagt nichts Besonderes zum Ansehen, da einfach nur eine Tafel darauf hinweist, dass an dieser Stelle der tiefst gemessen Punkt Österreichs liegt. Aber dafür umso sehenswerter ist die Natur rundherum, da der Punkt im Nationalpark Gebiet „Lange Lacke“ liegt. Natürlich habe ich euch einige Impressionen davon mitgebracht. Macht euch einfach selbst ein Bild.


Die zweite Station war die Brücke der Sonne oder auch als Brücke von Andau bekannt. Der 9 Kilometer lange Weg zur Brücke entlang des Hanságs wird auch die Fluchtstraße genannt. Die kleine Holzbrücke führt über den Einser Kanal an der österreichisch-ungarischen Grenze und wurde vor 60 Jahren für Tausende Menschen im Zuge des Ungarnaufstandes das „Tor zur Freiheit“.  Nachdem die Brücke am 21. November 1956 gesprengt wurde, kam es Jahre später zum Wiederaufbau. Seither soll die Brücke von Andau ein sichtbares Mahnmal gegen Gewalt, Intoleranz, Menschenverachtung und Verfolgung darstellen.

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